Das ist die Frage, mit der ich mich im Rahmen meiner Promotion an der Deutschen Sporthochschule in Köln (Institut für Sportsoziologie, Abt. Geschlechterforschung/ Institut für Kommunikations- und Medienforschung) beschäftige. Aspekte, die ich für meine Doktorarbeit untersuche, sind zum Beispiel: Setzen Sportjournalistinnen und Sportjournalisten in ihren Texten dieselben oder unterschiedliche Schwerpunkte? Berichten Sportjournalistinnen und Sportjournalisten über dieselben oder unterschiedliche Sportarten? Berichten sie gleich häufig (oder selten) über Sportler und Sportlerinnen? Verwenden Sportjournalistinnen und Sportjournalisten zur Beschreibung von Sportlerinnen und Sportlern dieselbe oder eine unterschiedliche Sprache?
Zentraler Gegenstand meiner Untersuchung sind eine Analyse und ein Vergleich von Texten von Sportjournalistinnen und Sportjournalisten, die im überregionalen Sportteil von deutschen Tageszeitungen erschienen sind. Um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu gelangen, bin ich gerade dabei, alle deutschen Tageszeitungen anzuschreiben.
Sollten Sie weitere Fragen zu meiner Studie haben, können Sie sich jederzeit gerne an mich wenden.
„Frauen in Sportredaktionen: Es gibt einen weiblichen Blick.“ So titelte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Artikel über Sportjournalistinnen auf seiner Internetseite. Doch inwiefern unterscheidet sich die Arbeit von Sportjournalistinnen und Sportjournalisten wirklich?